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News-Archiv

Jun 7, 2009

Der Bär(enklau) ist los!


Die ersten großen Bärenklaublätter in diesem Jahr sind nun zu sehen. Auch ohne auffallende Blütenstände, die oft noch unter anderen Begleitpflanzen versteckt sind, ist der Riesenbärenklau leicht zu entdecken.

 

Kategorie: Naturwissen
Erstellt von: Till

Die ersten großen Bärenklaublätter in diesem Jahr sind nun zu sehen. Auch ohne auffallende Blütenstände, die oft noch unter anderen Begleitpflanzen versteckt sind, ist der Bärenklau leicht zu entdecken.

Riesenbärenklau am Straßenrand.

Auffallend sind die großen Blätter, die anscheinend drei Teile haben. Diese Teile sind wiederum zackig und weiter geteilt. Der Stengel ist auffallend dick und behaart, manchmal rötlich gefärbt, sonst grün.

Der Riesenbärenklau und auch sein kleinerer Bruder, der Wiesenbärenklau ist eine typische Wegesrandpflanze. Er kommt vor allem an feuchten Standorten vor.

 

Kommt man mit den Blättern oder dem Stengel in Berührung, gelangt Pflanzensaft auf die Haut. Diese enthält Substanzen, die in Verbindung mit Sonnenlicht schwere Reaktionen wie Verbrennungen und dergleichen hervorrufen.  Deshalb soll die Pflanze unter keinen Umständen berührt werden. Kontaktstellen sind mit Wasser abzuspülen oder zunächst lichtgeschützt abzudecken. So kann man den Pflanzensaft auch später noch abwaschen, falls kein Wasser in der Nähe ist.

Alle Infos auf der Hauptseite Riesenbärenklau. Die Betriebsanweisung hierzu ist seit dem 10.06.2009 online.

 


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